Die Entwicklung neuer Hardware ist teuer, zeitintensiv und fehleranfällig. Wired hat das hier schön zusammengefasst. Dabei kommt die Sprache auf Startups wie den lange Zeit stark gehypten und am Ende mit 930 Millionen Dollar bewerteten Wearable-Macher Jawbone, der im Sommer sein Geschäft dicht machte, sowie den mit 100 Millionen Dollar gestützten Küchengeräte-Hersteller Juicero, der ebenfalls im Sommer das Zeitliche segnete. Gemein ist beiden Firmen, das sie erst nach erfolgreichen Crowdfunding-Aktionen von Finanzinvestoren ins Visier genommen wurden. Diese sahen in der Nachfrage nach Produkten, von denen es maximal einen Prototyp gibt, ein Zeichen für künftigen Erfolg. Genau dies schien aber letztlich bei den gescheiterten Startups nicht zu stimmen. Offenbar wurde aber die Nachfrage als zu groß eingeschätzt. Dies belegt auch eine entsprechende Studie von CB Insights.