CBInsights hat die eigene Datenbank gescannt und mal geschaut, wer nun wirklich im großen Stil gescheitert ist. Neben den Namen gibt es einen Überblick, warum die Startups entweder ganz von der Bildfläche verschwanden oder zu unattraktiven Konditionen gekauft wurden. Hier die Zusammenfassung: Sie waren nicht in der Lage, Umsätze zu erzielen, für das Produkt gab es keinen Markt, die Wettbewerber waren schlichtweg besser oder das Geld reichte nicht. Daneben gingen Firmen allerdings auch ein, weil sie Finanzbetrug begangen hatten, plötzlich vor Gericht mussten oder ihr Gründer sich dort verantworten musste. So, wer will jetzt noch wissen, wie das Startup hieß, dass am meisten in den Sand gesetzt hat? Es ist immer noch Solyndra. Das Energie-Unternehmen ging bereits 2011 pleite. Am meisten zu schaffen machte Solyndra der Preisverfall bei Polysilikon.

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